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Nicht nur aus dem Kalkül heraus, das Betriebsklima und seinen guten Ruf als Arbeitgeber nicht zu beschädigen, bietet Herr Tauber seinem Mitarbeiter im Trennungsgespräch eine auf sechs Monate begrenzte Outplacement-Beratung bei uns an. Aus seiner gelebten sozialen Verantwortung heraus ist es für Herrn Tauber ganz selbstverständlich, sich fair gegenüber seinen Mitarbeitern zu verhalten.
Nach Phasen von Unverständnis, Wut, Trauer und Angst vor dem, was kommt, nahm der Mitarbeiter von Herrn Tauber, nennen wir ihn Herr Krüger, schließlich das Angebot seines Arbeitgebers an und kam zu einem ersten Gespräch mit einem Berater von PAB HRConsulting. Schließlich hatte er es ja nie nötig, sich zu bewerben. In der Bauindustrie lief es bis vor zehn Jahren sehr gut, und er war ein gefragter Mann. Jetzt aber müsse er sich wohl völlig neu orientieren. Zudem wisse er gar nicht, wie und wo man sich denn jetzt bewirbt, und auf was es im Vorstellungsgespräch alles ankommt. Und offen gestanden, habe ihn auch seine Frau etwas bearbeitet, die Beratung anzunehmen. Schließlich sei das Haus noch nicht abbezahlt und die Kinder noch in der Ausbildung.
Noch vor dem Ablauf seines Arbeitsvertrags mit der Tauber GmbH ist es gemeinsam gelungen, Herrn Krüger als Teamleiter eines Callcenters bei einem großen Arbeitgeber zu platzieren.
"Für mich war Voraussetzung, in der Gegend arbeiten zu können. Ein Umzug kam nicht in Frage. Es war also zunächst einmal wichtig, Alternativen in anderen Branchen aufzuzeigen. Da meine jetzige Stelle auch nie ausgeschrieben war, hätte ich ohne Hilfestellung den verdeckten Arbeitsmarkt gar nicht bearbeiten können. Und dann erst noch die Fragen des Personalreferenten. Ich bin im Nachhinein sehr froh, die Outplacement-Beratung bei PAB wahrgenommen zu haben."
Fall aus der Praxis II
Johannes Schmidt (Name geändert) arbeitete nach seinem Ingenieurstudium drei Jahre im technischen Vertrieb eines Maschinenbauers, bevor er in ein weitaus größeres Unternehmen wechselte. Dieses beschäftigte damals 2.000 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten und zählte mit zu den führenden Herstellern hochwertiger Gebrauchsgüter.
Aufgrund seines breiten Wissens (Herr Schmidt absolvierte zusätzlich ein Abendstudium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur) durchlief er im Laufe seiner über zwanzigjährigen Unternehmenszugehörigkeit die verschiedensten Stationen im Vertrieb, im technischen sowie im kaufmännischen Bereich. Herr Schmidt wurde schließlich Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortete den gesamten administrativen Sektor. Begünstigt wurde die Karriere von Herrn Schmidt auch durch das außerordentlich gute Verhältnis zum Hauptgesellschafter, welches schon fast an eine Vater-Sohn-Beziehung erinnerte.
Ende der 90er Jahre führte die wirtschaftliche Talfahrt des Unternehmens nach etlichen Restrukturierungen letztendlich zur mehrheitlichen Übernahme durch eine Investorengruppe. Bereits im Laufe der Übernahmeverhandlungen wurde klar, dass Herr Schmidt keine berufliche Zukunft unter den neuen Eigentümern mehr haben würde. Schnell wurde Herrn Schmidt auch bewusst, dass er aufgrund der beruflichen Anspannung und der zu großen Distanz zum aktuellen Geschehen am Arbeitsmarkt externe Hilfe brauchen würde.
Sein Arbeitgeber hatte Herrn Schmidt sehr viel zu verdanken. Die Gewährung einer unlimitierten Outplacement-Beratung bei PAB HRConsulting war von daher kein Thema.
Nach einer Analyse der Ist-Situation und der Zielvorstellungen wurde klar, wohin die Reise gehen sollte: Als Generalist suchte Herr Schmidt eine umfassende Herausforderung in einem konzernunabhängigen Produktionsunternehmen.
Heute ist Herr Schmidt Geschäftsführer eines Maschinenbauunternehmens mit 600 Mitarbeitern und Sitz im Raum Stuttgart. Nach einem halben Jahr nahm er das Angebot der Eigentümerfamilie an und erwarb Anteile am Unternehmen.
"Niemals hätte ich an diesen Ausgang gedacht. Für mich brach damals eine Welt zusammen. Meine Frau und ich haben eine neue private und ich eine neue berufliche Heimat gefunden, die mir enormen Spaß macht. Ohne meinen Berater wäre all dies in so kurzer Zeit wohl nicht möglich gewesen."
Vielen Dank Herr Schmidt!
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