Finden   Beurteilen   überzeugen

Wir beherrschen unser Handwerk.

Natürlich muss man wissen, wie es geht, aber das Finden von Kandidaten ist in erster Linie Fleißarbeit. 

Beim Beurteilen kommt dann schon handwerkliches Geschick dazu.

Unsere ganze Leidenschaft aber zeigen wir beim Überzeugen von Kandidaten.

Wir jagen und finden.

 

Im Wettbewerb um die Top-Player reicht es nicht, die Angel auszuwerfen und zu warten, wer anbeißt. Erstklassige Leute wollen gefunden werden.

Wir verzichten auf Stellenanzeigen und tummeln uns nicht in ausgelutschten Online-Kanälen. Wir suchen auch da, wo andere es nicht tun, wo´s schwierig ist, und machen das, was unsere Auftraggeber selbst nicht können und genug Personalberater scheuen: Leistungsträger bei anderen Unternehmen identifizieren, ansprechen und abwerben.

 

Nicht old-fashioned, sondern clever

 

Rekrutierung ist Suche, Auswahl und Gewinnung. Dabei wird´s auch bleiben, kein Digitalisierungshype rüttelt daran. Tools ändern sich, schaffen aber weder mehr noch bessere Kandidaten. Im Gegenteil, diese sind genervt vom zu viel Buhlen immer anderer Instrumente, die sich oft als alter Wein in neuen Schläuchen entpuppen. Klar können wir auch digital, aber dazu braucht man uns nicht unbedingt. Top-Leute finden wir - wie immer schon - mit Verstand, Hartnäckigkeit und Gründlichkeit. Und man merkt es uns an, dass wir gern auf die Jagd gehen.

  

Wir sind Jäger, keine Sammler.

 

Selbstverständlich nutzen wir unsere eigenen Kontakte, schließlich sind wir lang genug im Geschäft, aber wir haben keine perfekte Datenbank. „Beste Branchenkontakte“ und "akribisch gepflegte Netzwerke" siedeln wir übrigens eher im Bereich der Märchen an. Solche Datensammlungen sind nicht zu realisieren. Außerdem ist es nach unserem Verständnis nicht einzusehen, warum Klienten uns ein Honorar dafür zahlen sollten, dass wir Kandidaten nur einfach aus der Schublade ziehen.


Das richtige Händchen

 

Fehlbesetzungen sind teuer, das weiß jeder. Schlimm, dass manchmal die Angst vor einem Fehlgriff noch subtil geschürt und - wenig überraschend - im gleichen Atemzug das neueste Auswahlwunder präsentiert wird. Wir verkaufen keine pseudowissenschaftlichen Auswahlverfahren, die wie andere Moden auch kommen und gehen, sondern verlassen uns ruhigen Gewissens auf tiefgehende Gespräche. Ganz abgesehen davon, dass umworbene Leute sich auf Auswahlspielchen ohnehin nicht einlassen, das haben sie gar nicht nötig.

Wir erkennen Qualität und haben ein untrügliches Gespür dafür, wer passt und wer nicht. Nach 25 Jahren im Geschäft verfügen wir über genug Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

 

 

 

Wir verkaufen keine pseudo-wissenschaftlichen Auswahlverfahren,

die wie andere Moden  auch kommen und gehen.

 


Top-Leute überzeugen

  

Wer Top-Kandidaten gewinnen möchte, braucht begeisternde Repräsentanten am Arbeitsmarkt. Technokraten überzeugen nicht.

Stellenwechsel schmackhaft zu machen, gelingt auch deshalb, weil Kandidaten unsere Begeisterung für den Klienten spüren. Darin sind wir wirklich gut.

Schon immer identifizieren wir uns stark mit unseren Klienten, freuen uns und leiden mit ihnen und sind ihre enthusiastischen Vertreter am Arbeitsmarkt.  

Gerade bei Top-Leuten muss man verkaufen können, Gedanken anstoßen, Optionen aufzeigen und Begehrlichkeiten wecken – und das selbstverständlich bei aller gebotenen Seriosität und Fairness.