Old School Headhunter?


Weit gefehlt!

Natürlich muss man wissen, wie es geht, aber das Finden von Kandidaten ist in erster Linie Fleißarbeit.

Beim Beurteilen kommt dann schon handwerkliches Geschick dazu.

Unsere ganze Leidenschaft aber zeigen wir beim Überzeugen von Kandidaten.

Auf der Jagd nach Mr. Right

Im Wettbewerb um die Top-Player reicht es nicht, die Angel auszuwerfen und zu warten, wer anbeißt. Erstklassige Leute wollen gefunden werden. Sie wachsen nicht auf Bäumen und sie aufzutun bedeutet Schweiß und Tränen.

Wir verzichten auf Stellenanzeigen und tummeln uns nicht in ausgelutschten Online-Kanälen. Wir suchen auch da, wo andere es nicht tun, wo´s schwierig ist, und machen das, was unsere Auftraggeber selbst nicht können und genug Berater scheuen: Leistungsträger bei anderen Unternehmen identifizieren, ansprechen und abwerben.

Wir sind keine Sammler

Natürlich nutzen wir unsere Kontakte, schließlich sind wir lang genug im Geschäft, aber wir haben keine perfekte Datenbank. „Beste Branchenkontakte“ und "akribisch gepflegte Netzwerke" sind Märchen. Solche Datensammlungen sind nicht zu realisieren.
Unser Job ist unspektakulärer, als man sich das gewöhnlich vorstellt. Wir küssen viele Frösche, bis wir an einen Prinzen geraten. Headhunter-Erfolg kommt von solider Arbeit und nicht vom Kennen einiger Leute. Außerdem ist es nicht einzusehen, warum Klienten uns ein Honorar dafür zahlen sollten, dass wir Kandidaten nur einfach aus der Schublade ziehen.

Wirkliches Köpfejagen ist selten

Rekrutierung ist Suche, Auswahl und Gewinnung. Dabei wird´s auch bleiben, kein Digitalisierungshype rüttelt daran. Tools ändern sich, schaffen jedoch nicht mehr oder bessere Kandidaten. Im Gegenteil, diese sind genervt vom Buhlen immer anderer Instrumente, die sich oft als alter Wein in neuen Schläuchen entpuppen.
Das wäre verschmerzbar, aber digitales Recruiting hat ein gravierendes Manko: Den größten Teil des Marktes erfasst es nicht. Es findet nur die, die gefunden werden wollen, und rüht immer nur in derselben Suppe – das macht diese nicht besser. Wonderman kommt seltenst nach ein paar Klicks im Sourcing Channel. Headhunting geht anders!

Unsere Arbeit ist nicht erst smart geworden, seit es Social Media gibt. Top-Leute finden wir – wie immer schon – mit Verstand, Hartnäckigkeit und Gründlichkeit. Und man merkt es uns an, dass wir gern auf die Jagd gehen.

Das richtige Händchen

Fehlbesetzungen sind teuer, das weiß jeder. Schlimm, dass manchmal die Angst vor einem Fehlgriff noch subtil geschürt und – wenig überraschend – im gleichen Atemzug das neueste Auswahlwunder präsentiert wird.

Kein Hokuspokus – wir verlassen uns ruhigen Gewissens auf tiefe Gespräche. Hochleister lassen sich auf Beurteilungsspielchen ohnehin nicht ein, das haben sie gar nicht nötig.

Wir erkennen Qualität und haben ein untrügliches Gespür dafür, wer passt und wer nicht. Wir verfügen über genug Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

Wir verkaufen keine pseudo-wissenschaftlichen Auswahlverfahren,
die wie andere Moden  auch kommen und gehen.


Überzeugen mit Hingabe

Wer Top-Kandidaten gewinnen möchte, braucht begeisternde Repräsentanten am Arbeitsmarkt. Technokraten überzeugen nicht.
Stellenwechsel schmackhaft zu machen, gelingt auch deshalb, weil Kandidaten unsere Begeisterung für den Klienten spüren.
Darin sind wir wirklich gut.

Schon immer identifizieren wir uns stark mit unseren Kunden, freuen uns und leiden mit ihnen und sind ihre enthusiastischen Vertreter am Arbeitsmarkt.  

Gerade bei Top-Leuten muss man verkaufen können, Gedanken anstoßen, Optionen aufzeigen und Begehrlichkeiten wecken – und das selbstverständlich bei aller gebotenen Seriosität und Fairness.